Aktuelles und Fallbeispiele

Steuerrecht: Einlegung eines Einspruchs gegen einen Steuerbescheid durch einfache email

Entscheidung des BFH vom 13.05.2015 (III R 26/14)

Im Streitfall ging es um die Leistung von Kindergeld. Die zunächst erfolgte Kindergeldfestsetzung wurde von der Familienkasse aufgehoben. Gegen diesen Aufhebungsbescheid wandte sich die Klägerin mit einer email, adressiert an die elektronische Adres...
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Eingestellt am 08.09.2015 von S. Bastek

Aktualisierung: Trotz Verschärfung weitere Steigerung der steuerlichen Selbstanzeigen in 2015

Experten hatten etwas anderes vorausgesagt: Die Zahlen der steuerlichen Selbstanzeiger sollte nach der erheblichen gesetzlichen Verschärfung zu Beginn des Jahres 2015 eigentlich deutlich zurückgehen. Das Gegenteil ist aber eingetreten. Nach einem Rekordjahr 2014 bei den Selbstanzeigen liegen die Zah...
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Eingestellt am 10.08.2015 von S. Bastek

Steuerrecht: Der Trend zur Selbstanzeige hält auch nach dem 01.01.2015 weiter an

Zum 01.01.2015 haben sich die Voraussetzungen für eine strafbefreiende Selbstanzeige bekanntermaßen deutlich verschärft. Wer noch von den alten, günstigeren Regelungen Gebrauch machen wollte, musste dies bis zum 31.12.2014 erledigt haben. Dennoch gehen seit Jahresanfang anhaltend Hunderte Selbstanze...
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Eingestellt am 10.03.2015 von S. Bastek

Bundesrat: Gesetzentwurf für Schutz gegen unseriöse Geschäftspraktiken soll verschärft werden

Der Bundesrat will einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zum verbesserten Schutz gegen unlauteren Wettbewerb strenger gestalten. In einer Stellungnahme vom 06.03.2015 wird insbesondere darauf hingewiesen, dass bei unseriösen Geschäftspraktiken wesentliche Verbraucherinformationen wie zum Beispiel ...
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Eingestellt am 10.03.2015 von S. Bastek

Wo klagt der (angestellte) GmbH-Geschäftsführer zukünftig? Beim Arbeitsgericht oder Landgericht? Stand 2015

Erläuterungen zur Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG), NZA 2015, 180

Bis zum Jahr 2011 war die Frage, ob ein GmbH-Geschäftsführer mit seiner Klage beim Arbeitsgericht oder Landgericht richtig ist, recht eindeutig zu beantworten: Es kam auf den Zeitpunkt des Kündigungszugangs an. Solange de...
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Eingestellt am 09.03.2015 von S. Bastek

Arbeitsrecht: Rechtswidrigkeit einer Video-Überwachung eines Arbeitnehmers

Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 19.02.2015 (8 AZR 1007/13)

Eine mit Spannung erwartete Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, wann die Überwachung eines Arbeitnehmers mittels Video-Oberervation rechtens ist. Da der Arbeitnehmer zudem auf Schadene...
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Eingestellt am 19.02.2015 von S. Bastek

Steuerrecht: Der Exit-Bonus eines Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH stellt nicht zwingend einen Veräußerungserlös nach § 17 EStG dar

(Entscheidung des FG Münster Az.: 4 K 1918/13 E vom 12.12.2014)

Ein Exit-Bonus, der einem Geschäftsführer und Minderheitengesellschafter zusätzlich zu dem auf seinen Gesellschaftsanteil entfallenden Veräußerungspreis geleistet wird, ist nicht Veräußerungserlös im Sinne des § 17 EStG und unterliegt...
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Eingestellt am 16.01.2015 von S. Bastek

Steuerrecht: Steuererklärung per Telefax

Der Bundesfinanzhof (BFH) entschied, dass eine Einkommensteuererklärung auch per Fax wirksam an das Finanzamt übermittelt werden kann (Urt. v. 08.10.2014, Az. VI R 82/13)

Für andere Gerichtszweigen galt es bereits, nun auch für die Einreichung der Einkommensteuererklärung: Die Übermittlung der Eink...
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Eingestellt am 08.01.2015 von S. Bastek

Arbeitsrecht: Fragen zur Vergütung - Abgrenzung zwischen Vorschuss und Arbeitgeberdarlehen im Arbeitsverhältnis

Wann sind Pfändungsfreigrenzen im Arbeitsverhältnis zu beachten?

Zur Verrechnung gewährter Vorschüsse bedarf es keiner Aufrechnung, weil der Vorschuss eine vorweggenommene Vergütungstilgung darstellt.
Eine Anwendung von § 394 BGB entfällt daher. Die Verrechnung ist ohne Rücksicht auf die Pfändungsg...
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Eingestellt am 07.01.2015 von S. Bastek

Arbeitsrecht: Unterlassungserklärung im Arbeitsverhältnis

Wiederholungsgefahr bei ehrverletzender Äußerung am Arbeitsplatz

Die Bezeichnung eines Arbeitnehmers gegenüber seinem Vorgesetzten mit einem Schimpfwort löst nicht zwingend eine Pflicht zur Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungserklärung aus.
(Landesarbeitsgericht (LAG) Schleswig-Holstei...
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Eingestellt am 23.09.2014 von S. Bastek

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